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Archiv für die Kategorie ‘Gehalt’

Arbeiten im Versandhaus: dies sind die Gehälter

6. Januar 2012 Keine Kommentare
GuySie 300x174 Arbeiten im Versandhaus: dies sind die Gehälter

cc by flickr/ GuySie

Wenn es heute um eine Branche wie den Handel geht, dann geht es bei den einzelnen Berufsgruppen nicht mehr nur um die Warenwirtschaft und den Verkauf in den Geschäften, sondern auch das Internet spielt eine wichtige Rolle und wird von den Unternehmen genutzt um auch international potenzielle Kunden zu erreichen. So schaffen die Versandhäuser und Online-Plattformen auch neue Stellen, welche besetzt werden müssen. Nicht nur junge Leute bekommen hier eine Chance, sondern auch Leute, die ihre gewohnte Branche wechseln möchten.

Die besten Gehälter

Auch in dieser Branche kann das Gehalt stark variieren und hier kommt es nicht nur auf die Berufserfahrung und den entsprechenden Abschluss an, sondern auch wie groß das Unternehmen ist. So kann man mit einem Studienabschluss in einem Unternehmen schon mit einem Gehalt von gut 30.000 Euro rechnen. Gerade Informatiker sind in einem Versandshop gerne gefragt und müssen einen Großteil der anfallenden Aufgaben übernehmen. Bei einem Gehaltscheck muss also ganz klar abgewägt werden, um welche Branche es sich handelt und welchen Abschluss die entsprechenden Mitarbeiter vorweisen können. Wie bei anderen Branchen auch hat man es leichter in der Chefetage eine Anstellung zu finden, wenn der Studiengang den Ansprüchen entspricht.

Die Nachfrage an Mitarbeitern für sich nutzen

In einem Versandhaus sind eine Vielzahl von Arbeitnehmern tätig und hier geht es nicht nur um die zentrale und Branchen wie das Marketing, sondern auch die Personen in der Abfertigung müssen berücksichtigt werden und müssen an jedem Tag das Fließband zum Laufen bringen und die Bestellungen rechtzeitig bearbeiten. Auch hier zahlen die großen Mitarbeiter wieder mehr als die kleinen Betriebe und so kann man auch bei der Abfertigung gut 2.000 Euro pro Monat verdienen. Viele junge Leute lassen bei der Berufswahl nicht mehr nur die eigenen Interessen entscheiden, sondern auch das Geld spielt eine wichtige Rolle und so möchten sich die meisten auch für die Zukunft absichern.

Das verdienen die Deutschen

11. Dezember 2011 Keine Kommentare

Angestellten Gehalt 224x300 Das verdienen die Deutschen

Angestellten Gehalt - flickr/Sarah_Ackerman

Studiert man den Wirtschaftsteil der Tageszeitungen und die Abendnachrichten im TV, so zeichnet sich ein munteres Wechselspiel zwischen Rezession und Aufschwung in Deutschland ab. Negative Prognosen werden nach einigen Monaten von positiven Vorhersagen über die künftige wirtschaftliche Entwicklung abgelöst, bis das “Spiel” sich oft ebenfalls nach wenigen Monaten schon wieder umkehrt. Wie ist die Lage aber bei den Bürgern und deren monatlichem Verdienst? Bei wem kommt im Geldbeutel genug an für ein Leben mit viel Komfort und wer muss eher jeden Cent zweimal umdrehen?

Mit erheblichem gesellschaftlichen Renommee ist nach wie vor der Beruf des Arztes verbunden. Dennoch sank deren Lohn in den letzten 20 Jahren um rund die Hälfte ab, wenn man die Inflation in die Berechnung einbezieht. Insoweit ist es fast schon erstaunlich, dass die “Halbgötter in Weiß” auch heute noch die unangefochtenen Bestverdiener in Deutschland darstellen.

Gleichfalls komfortabel stellt sich die Lage für Angestellte im öffentlichen Dienst und für Beamte dar. In den letzten beiden Jahrzehnten stieg ihr Einkommen auch unter Einberechnung der Inflation kontinuierlich an. Insbesondere die Verwaltungsfachleute erklommen daher bislang ungeahnte Höhen und markieren nunmehr nach den Ärzten die am zweitbesten verdienende Gruppe in Deutschland. Ihnen folgen im Übrigen Geschäftsführer (Rang 3) sowie Unternehmensberater (Rang 4).

Eine weniger einheitliche Linie lässt sich bei einer weiteren, relativ angesehenen Berufsgruppe ausmachen. Anwälte in Deutschland (Rang 5) verdienen nur dann sehr gut, wenn sie in wirtschaftlich sehr gesunden Kanzleien arbeiten, wobei die dort geforderten Arbeitszeiten das Jahreseinkommen von 60.000 bis 80.000 Euro bei näherem Hinsehen und Nachrechnen doch erheblich relativieren. Ganz anders gestaltet sich die Situation jedoch beim Großteil der Anwälte, die die Universitäten nicht mit Top-Noten verlassen haben. Trotz eines Studiums von insgesamt wenigstens sechs Jahren verdienen sie oft kaum mehr als ein Kassierer im Supermarkt.

Auch auf den nachfolgenden Rängen ist einige Bewegung über die letzten 20 Jahre zu verzeichnen. Auf die Anwälte folgen mittlerweile Makler, die im Jahr 1990 gerade mal den 29. Rang in der Gehaltshierarchie eingenommen hatten. Hochschullehrer, die zum Zeitpunkt ihres Rufes auf eine Professur nicht selten über 40 Jahre sind, folgen sodann auf Rang 7 unmittelbar vor den Bauingenieuren (Rang icon cool Das verdienen die Deutschen und den Architekten (Rang 9). Das Schlusslicht der Top-Ten wird von den Maschinenbauingenieuren gestellt, die insoweit einen verschmerzbaren Abstieg hinnehmen müssen (Rang 8 im Jahr 1990).

Aufschlussreich ist auch eine Betrachtung der Einkommensverteilung aus dem Blickwinkel des Alters der Beschäftigten. Diesbezüglich lässt sich feststellen, dass ältere Arbeitnehmer im Schnitt mehr hinzuverdienen konnten als jüngere Kollegen. Dies gilt indes nur eingeschränkt im Bereich der Führungsaufgaben; denn Angestellte in Führungspositionen konnten ihr Bruttoeinkommen um beachtliche 18 Prozent steigern.